Wenig Motivation für Neues – Hoffnung für den Mühlbach in Hermagor

Die neue EU-Datenschutzverordnung schlägt Wellen. Einerseits verständlich, dass manche von uns keine digitalen Spuren hinterlassen wollen. Andererseits aber auch unverständlich, wenn man weiß, dass die Technologie heutzutage schon so weit fortgeschritten ist, dass wir anhand unserer individuellen Frequenz ohnehin jederzeit aufgespürt werden können. Auch die sogenannte political correctness“ treibt seltsame Blüten, und Abweichungen vom Mainstream sind von einer neuen Art Hexenwahn gefährdet. Aber jeder, wie er will!

Es ist wohl am klügsten, nicht gegen Mauern anzurennen. Daher reduziert sich künftig auch die Blogtätigkeit hier.

Hier aber ein aktueller Hinweis auf das Gailtalnetz, das sich ebenso mehr und mehr zurücknimmt. Zeitgeist…

Gute Nachrichten vom Hermagorer Mühlbach: http://rettetdenmuehlbach.wordpress.com/2018/07/07/gute-nachricht-die-gemeinde-achtet-auf-die-belange-der-buerger/

Wir wünschen allen Besuchern (und -innen) einen frohen Sommer!

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Neue Medien für eine neue Ära

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Unsere ostösterreichische Schwester, die Stegersbacher Nachhaltigkeitsakademie, veröffentlichte am 4. Jänner 2018 folgenden Artikel, den wir weitergeben möchten:

https://akademiestegersbach.wordpress.com/2018/01/04/steemit-ein-sehr-informatives-neues-medium-aber-mehr-als-das-und-weitere-news-newsletter-kongress-mehr/

Ein paar Bilder vom See..

Einige Motive vom Pressegger See als vorweihnachtlicher Gruß. Zu finden auf unserer Partnerseite https://wulfeniastadthermagor.wordpress.com/am-see/

Bei dieser Gelegenheit möchte die Gailtaler Akademie allen, die ihr wohlgesonnen sind, gleich ein frohes Fest und alles Gute zum Jahreswechsel wünschen.

Ein technischer Hinweis: Unsere alte Webseite ist vorübergehend vom Netz. Wir bemühen uns, sie wieder zum Laufen zu bringen.

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Aertgerechte Schweinehaltung

Hier dazu einige Implse, übernommen von der Webseite Wege im Einklang

 

Aufzucht von Schweinen mit Biofutter – mal ein Schritt in die richtige Richtung…

Schweine gesund und umweltschonend füttern

http://www.agrarnetz.com/thema/schweinemast

Auf der soeben angegebene Seite kann man ein kostenloses E-Book über richtige Schweine-Ernährung herunterladen!

Es leuchtet doch ein: Wenn Speck so hochwertig wie früher sein soll, wenn das Schnitzel „gschmackig“ erlebt wird, so liegt es daran, dass das Schwein ein gutes, naturnahes Leben führen konnte und hochwertig gefüttert wurde.

Wenn schon Fleisch auf dem Teller erwünscht ist, so sollten die Tiere, die dafür ihr Leben lassen, gut leben, respektvoll liebevoll behandelt werden, artgerechte, gesunde Nahrung erhalten und schock- und schmerzfrei ins Jenseits befördert werden.

Früher dufteten das Schmalz und der Speck.

Das Schmalz war blütenweiß und von einer unverkennbaren cremig-grießartigen Konsistenz, die Qualitätsmerkmal war. Der Speck war weiß und fest, der Schinken-Anteil kräftig in der Farbe und fein zu schneiden. Heute hat diese Qualität Seltenheitswert!

Möge man sich auf die alten Zeiten besinnen, in denen man für die Schweine kochte. Es gab für sie Erdäpfel und Getreidekost, frische Kräuter, Obst und Gemüse…

So weit meine Gedanken dazu….

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Hier auch einige Links zum Thema „artgerechte Schweinehaltung“:

http://www.selbstversorger.de/tierhaltung/schweinehaltung

http://herz-fuer-tiere.de/ratgeber-tier/bauernhoftiere/schweine/haltung-von-schweinen

Glückliche Schweine:

zum Beispiel…

Schwimmende Schweine:

zum Beispiel in der Karibik…

 

Quelle: https://wegeimeinklang.wordpress.com/schwerpunkte/landwirtschaft/


Einladung zur Saisonabschlussfeier beim Gailtalbauer

TAG DER OFFENEN TÜR – EINTRITT FREI !!!

Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Saisonabschlussfeier am 26. Oktober um 11.00 Uhr am Hof vom Gailtalbauer ein.

Besser kann man es nicht sagen: Die Gailtåler MundÅrt ist Lebensfreude, die man schmeckt. Das ganze Gailtal zum Reinbeißen und Genießen. Da spürt man den umsichtigen Umgang mit der Natur und dem Vieh, den Hauch von Adria, der über die Karnischen Alpen weht. Den Anspruch und die Leidenschaft, wertvolle „Lebens“-Mittel herzustellen. Und die Freude, Gäste zu bewirten, Feste zu feiern und einfach zu genießen.

Kulinarische Köstlichkeiten mit musikalischer Umrahmung

– Mauthner Kirchtagsmusi
– Männergesangsverein Kirchbach

Spezialitäten vom Gailtalbauer – SPANFERKEL

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
04284 25 150-0 oder info at gailtalbauer.at
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Öffnungszeiten – Gailtalbauer bis 30.10.2017
Mittwoch bis Sonntag von 11-16 Uhr geöffnet;
Montag & Dienstag – Ruhetag; Führung um 13 Uhr
Für Busse und Gruppen:
individuelle Öffnungs- & Führungszeiten – auch im WINTER nach Absprache 04284 25 150-0

Auf Ihr Kommen freut sich,
Ihr GailtalBauer Team
Gailtalbauer Erlebnisbauernhof GmbH
9632 Kirchbach 19

Tel.: 04284 25 150-0
Mail: info at gailtalbauer.at

Saisonabschlussfeier, 26.10.2017

NEU – Der GailtålBauer ONLINESHOP

Kulturschlagzeilen – SYM SIM, Nachhaltigkeits-Forum – Gailtalnetz-Update

Während die Gailtaler Akademie nach dem Rückzug der Initiatorin keine weiteren Aktiven gefunden hat, die in der Region Begegnungen ermöglichen , bleibt die burgemländische „Schwester“ umtriebig und berichtet und veranstaltet. Nächster Termin ist ein erstes „Forum Nachhaltigkeit & Kultur“ am 5. Oktober 2017 im Bezirk Güssing… https://akademiestegersbach.wordpress.com/2017/08/21/der-stammtisch-wird-zum-forum-am-5-oktober-2017-gehts-weiter/

Beeindruckt vom legendären Gailtal Art Symposium, sprachen die burgenländischen Teilnehmende des öfteren davon, auch um Südburgenland ein ähnliches Symposium zu schaffen. Vor wenigen Tagen wagte schließlich Gia Simetzberger, vierfache Gailtal-Art-Teilnehmerin, kurzentschlossen den Alleingang und lud zu einem internationalen Symposium „SYM SIM 2017“ in Neusiedl bei Güssing…. >> http://symsim.wordpress.com

Aufnahmen vom SYM SIM 2017 Fotos: Lygia Syimetzberger

Im Rahmen eines Gailtalnetz-Updates wird auch auf einen staunenswerten Leserbrief einer Hermagorer Autorin verwiesen, der sich mit der Ortsbildgestaltung in Hermagor auseinandersetzt und die Gemeindeverantwortlichen zum Nachdenken ersucht. https://www.meinbezirk.at/hermagor/lokales/leserbrief-die-vergessene-touristenattraktion-in-hermagor-stocksteinerwand-pfad-und-muehlbach-d2220875.html

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Gösseringgraben, Mühlbach und die Nachhaltigkeit

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Erneut eine Wortmeldung zum Thema Gewässerschutz in Hermagor, auf der Grundlage eines Lokalaugenscheins am 12. April 2017 und parallel zu aktuellen Berichten auf anderen Seiten.

Im Gailtalnetz wurde im sogenannten „Logbuch“ am 13. April 2017 Aktuelles zur Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach“ geschrieben. Diese Notiz wurde auf die gleichnamige Seite übernommen: https://rettetdenmuehlbach.wordpress.com/2017/04/13/weiter-grund-zur-sorge-aber-auch-noch-hoffnung/

Nun, die Bürgerinitiative konzentriert sich ausdrücklich auf ihr Ziel, den Mühlbach zu retten, und befasst sich absolut nicht mit den entstehenden Kraftwerken (Mehrzahl!) im Gösseringgraben und deren Auswirkungen auf eine bislang geschonte Naturlandschaft.

Daher wollen wir unseren Beitrag dem Gesamtgeschehen widmen. Die Drosselung und möglicherweise insgeheim auf lange Sicht angepeilte Stillegung des Hermagorer Mühlbachs ist nur eine Folge der Bestrebungen eines der beiden Kraftwerksplaner am unteren Ende des Gösseringgrabens.

Der bereits eingangs erwähnte Lokalaugenschein einer Hermagorerin in der Osterwoche brachte zweierlei klar zutage. Der „hintere“ Betreiber, Herr Steinwender, ist um eine Harmonisierung seiner Anlagen mit der umgebenen Natur bemüht. Entsprechende Wahrnehmungen konnten bei diesem Spaziergang bis zum Ende des zweiten Drittels des Gösseringgrabens zur Erleichterung der Naturliebhaberin beitragen.

Selbstverständlich reißen bauliche Tätigkeiten Wunden auf. Doch Herr Steinwender ist bestrebt, die Naturgebiete wieder zuswachsen zu lassen, Teichlandschaften bzw. Becken entstehen zu lassen, in denen sich wieder Wasservögel tummeln können. Auch konnte festgestellt werden, dass an einigen Stellen bereits wieder aufgeforstet wurde!

Leider kann dies nicht von den Bestrebungen des „vorderen“ Betreibers, Herrn Andreas Patterer, gesagt werden. Einerseits ist dies durch die bisherigen aktenkundigen Vorgänge belegt, andererseits braucht man sich nur zum Wasserwehr begeben, das über „Leben und Tod“ des Mühlbachs entscheidet, der an dieser Stelle von der Gössering abgezweigt wird, und man wird Erschreckendes bzw. Enttäuschendes beobachten. Es zeigt sich, dass der Kraftwerksplaner offenkundig gezielt dem Mühlbach zu Leibe rückt, um den Durchfluss möglichst abzuwürgen.

Leider berichteten die Kleine Zeitung und die regionalen Medien zwar über die skandalösen Vorgänge, doch sowohl im Gemeindeblatt als auch in den regionalen Medien wurde nicht alles richtig dargestellt. Weder handelte es sich jemals um einen „Streit“ zwischen Bürgerinitiative, Behörden und Betreibern (die Bürgeriniative setzt sich zusammen aus BürgerInnen, die von den Vorkommnissen nicht rechtzeitig erfuhren, nun bestmöglich Erhebungen durchführen und den Dialog mit der Stadtgemeinde suchen!) noch gibt es Grund zur Freude darüber, dass der Mühlbach „wieder rinnt“, denn diese Freude ist durch den Umstand getrübt, der Betreiber Anderas Patterer erneut gegen den Bescheid berufen hat, in dem die Auflage enthalten war, den M;ühlbach zu erhalten). Somit ist ein Verfahren anhängig. Auch gibt es weitere Gründe, besorgt zu bleiben, was aber hier den Rahmen sprengen würde. Und zur Zeit schweigen die Blätter… Es ist zu hoffen, dass nach einem gewissen Erlahmen aus welchen Gründen auch immer weitere faire Berichterstattung mit guter Recherche folgen wird.

Was den „Bruder Mühlbach“ und die Initiative zu seiner Rettung anbelangt, wird empfohlen, die Seiten Gailtalnetz http://gailtalnez.wordpress.com und „Rettet den Mühlbach!“ http://rettetdemuehlbach.wordpress.com zu besuchen. Auf der Seite „Rettet den Mühlbach!“ werden weitere Details veröffentlicht.

  1. Oberes bzw. hinteres Kraftwerk (Steinwender)

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2. Unteres bzw. vorderes Kraftwerksprojekt  bzw. Maßnahmen des Betreibers (Patterer)

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Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach!“

titel-ga-allg-webLieber würden wir hier über Erfreuliches berichten, über kulturelle Highlights, über vorbildliche Nachhaltigkeitsprojekte…Stattdessen weisen wir auf einen neuen Höhepunkt eines kulturellen Niedergangs hin. Hermagor zerstört sich selbst.

Park um Park, Wiese um Wald, Weg um Steig verschwinden aus dem Ortsbild für mehr Beton und Profit. Ein sehr kurzsichtiges Denken, das vermutlich von späteren Chronisten als postmoderne Schändung des Ortes und als Kultur- und Naturschande geschildert werden wird. Nicht genug mit der bisherigen „Modernisierung“, die Parks optisch verarmen lässt, Kindern ihren Skaterpark genommen hat, den Bürgern ihre Pfade und Naherholungsgebiete raubt, Zugänge zu Sehenswürdigkeiten verkommen lässt…

Nach einem sukzessiven Ausverkauf der Lebensqualität und Naherholungsbereiche allüberall werden gerade die letzten Naturschätze Hermagors schleichend gemordet. Von den meisten unbeachtet, von vielen hilflos miterlebt, und viele erfassen gar nicht die Tragweite für sich selbst und künftige Generationen.

Es reicht! Es reicht schon längst! Einige Betroffene haben sich nun zusammengeschlossen und eine Bürgerinitiative gegründet, die sich massiv zur Wehr setzt, für das, was eigentlich Aufgabe der Volksvertreter wäre. Wobei sich die Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach!“ außerstande sähe, sich all der Fehlentscheidungen anzunehmen, die den Niedergang einer schönen kleinen Stadt einläuten. Es kann nicht ihre Aufgabe sein. Es wäre die Aufgabe aller, die Augen offen zu halten und sich zur Wehr zu setzen, da wo Eingriffe erfolgen, die die Lebensqualität der Bewohner sukzsessive mindern.

Nein, das ist zu starker Tobak und kann nicht beschönigt werden. Da sei auf sachliche Berichterstattung an anderer Stelle verwiesen. Hier wurde damit begonnen und folgt hoffentlich bald noch mehr dazu.

Das GAILTALNETZ versucht ganzheitlich zu berichten – von der Aktion, den Hintergründen, mit Bildmaterial und literarischen und sonstigen künstlerischen Beiträgen https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/rettet-den-hermagorer-muehlbach/

Auch der Blog „Rettet den Mühlbach“ wurde geschaffen, um auf die Situation aufmerksam zu machen http://rettetdenmuehlbach.wordpress.com

Warum wir uns aufregen? Weil hier Menschen am Drücker sind, die das Wort Nachhaltigkeit gehörig falsch verstanden haben. Nein, es ist nämlich nicht nachhaltig, ein Stück Natur dermaßen zu schänden, nur um ein kleines Kraftwerk aus dem Boden zu stampfen, um damit „Kohle“ zu machen. Hier ist gröbste Zerstörung am Werk und ein letztes Paradies liegt in Agonie.

Woanders wird erkannt, dass intakte Natur ein höchstes Gut ist. Was ist los mit Hermagor? Wo ist das Bewusstsein für die Natur, der Respekt vor der Natur, die Liebe zur Natur? Ist es nur noch Heuchelei in Hochglanzprospekten? Oder gibt es noch Menschen mit Gefühl? Sie werden doch nicht alle abgewandert sein? Wo  seid ihr? Unterstützt die Bürgerinitiative!

Im Folgenden ein Aufruf der Autorin Helene Pilz im Namen der Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach in Hetmagor!“

Anschließend ein Gedicht, das versinnbildlicht, dass Wasser mehr ist als nur ein Produktionsmittel.

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Welt-Schamane erstmals in Österreich

Unsere „Schwester“, die Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle, hat den urbanen Schamanen Nagual Uchu zu einem ersten Österreich-Besuch eingeladen. Wir empfehlen den Besuch seines Workshops (22./23. April 2017 im Südburgenland) und geben bei dieser Gelegenheit den Newsletter vom 12. Jänner 2017 der Kristallquelle-Akademie wieder: https://gailtalakademie.wordpress.com/mehr/newsletter/ – mehr über Nagual Uchu und seinen Workshop https://akademiestegersbach.wordpress.com/termine-aus-der-fachgruppe/moderner-schamanismus-vom-erschaffen-der-realitaet/

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Aktionstage Nachhaltiges Österreich 2017

Auch im kommenden Jahr werden wieder österreichweit Aktionstage stattfinden, an denen sich nachhaltige Projekte und Initiativen beteiligen können. Aller Voraussicht nach wird sich die Gailtaler Akademie nicht aktiv beteiligen, wohl aber ihre Partner-Akademie im südlichen Burgenland https://akademiestegersbach.wordpress.com/termine-aus-der-fachgruppe/aktions-und-kulturtage-2017/. Die Aktions- und Kulturtage Anfang Juni im Burgenland werden also wieder im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen, diesmal mit dem Rahmenthema „Verbundenheit“ und einem neuen Lesefestival „1001 Minute“  https://1001minute.wordpress.com/

Wenn Sie sich mit einem Projekt beteiligen möchten, die Eintragungsfrist beginnt im Dezember 2016 http://www.nachhaltigesoesterreich.at/

Wenn Sie am Lesefestival „1001 Minute“ teilnehmen oder  sich aus anderen Gründen mit der Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle in Verbindung setzen möchten. hier der Kontakt-Link:  https://akademiestegersbach.wordpress.com/kontakt/

Indirekt ist die Gailtaler Akademie allerdings durch ihre Präsenz im Nachhaltigkeitskatalog sehr wohl vertreten…

Nachhaltiges – Wasserreinigung und Wasserkultur

Es ist schön, auch einmal Informationen zugespielt zu bekommen. Vor kurzem erfuhren wir, dass im Gailtal sieben Naturkläranlagen entstanden bzw. entstehen.

Wie der Hersteller, Bernhard Gleixner, zur Fertigung solcher Anlagen gekommen ist und wie diese funktionieren, ist sehr anschaulich und unterhaltsam in einem Artikel in „raum und zeit“ erklärt: Naturkläranlagenbau_Artikel Raum und Zeit 2015 PDF (6 illustrierte Seiten)

Kontakt zu Bernhard Gleixner:

Mobil +49-157-84961812
Telefon +49-8039-8479113
E-Mail aquariusbernhard at posteo.de
Adresse
Eschlbach 158, 83539, Pfaffing, Bayern
Deutschland
Skype
aquariusgleixner

Ein Hinweise in eigener Sache: Da sich unsere alte Webseite http://gailtalerakademie.wordpress.com leider aus unerfindlichen Gründen nicht mehr aktualisieren lässt, mussten wir auf diese Seite http://gailtalakdemie.wordpress.com ausweichen. Unsere älteren Beiträge bzw. Seiten bleiben dort nachzulesen: http://gailtalerakademie.wordpress.com